Mamamia Magazin Ausgabe Februar /März 2020

MAINPOST vom 7. Dezember 2020

inFranken.de vom 8. Januar 2020

Lesen Sie HIER den ganzen Artikel, den die Mainpost zu unserem Buch veröffentlicht hat.

Auch im Fränkischen Tag wurde über uns berichtet. Den ganzen Artikel finden Sie HIER.

DESIREÉ Bücherfee schreibt auf ihren Instagram und Facebook Seiten über uns:

Als ich Fritzi und Lulu Dem Müll auf der Spur von Claudia Görde und Birgit Six fritziundlulu von KlimaKinder GbR musste ich unweigerlich daran denken, welchen Müll wir alles gefunden haben, als wir unserer Gartengrundstück hergerichtet haben. Wir haben ungelogen mehrere Kisten voller alter Scherben (Ton, Glas, Keramik), Plastik etc. gefunden und entsorgt. Was da alles zum Vorschein beim Erde umgraben kam, ließ uns mit den Köpfen schütteln. Sogar ein alter Schuh. Und auch in dieser Geschichte geht es darum. Fritzi ist ein aufgewecktes, quirliges Mädchen, dass gerne auf den Nachbarshund Lulu aufpasst. An einem sonnigen Tag, geht sie mit Lulu und ihrer Mutter in den Garten, um eigenes Essen anzupflanzen. Sie hilft die Löcher in die Erde zu graben und ihre Mutter setzt die Pflanzen ein. Es ist ein friedliches Bild, voller Harmonie und im Einklang mit der Natur. Doch beim nächsten Loch stößt Fritzi auf etwas hartes, rotes. Lulu ist nicht mehr zu halten und gemeinsam graben sie den Gegenstand aus. Ein Frisbee. Natürlich will Lulu sofort damit spielen und hat großen Spaß daran. Aber dieser Fund regt Mutter und Tochter zu einem Gespräch über das Thema Müll an. Wie kommt der Frisbee überhaupt in die Erde? Wie lange dauert es bis sich Plastik zersetzt? Ca. 500 Jahre übrigens. Wie ist das bei anderem Müll? Kompost ist wiederverwertbar und kann man prima im eigenen Garten anlegen. Müll mitnehmen und keinen liegen lassen ist elementar wichtig. Für jeden von uns. Und Müll trennen auch, um alles was wiederverwertbar ist, auch wieder nutzen zu können. Fritzi findet das Thema so spannend, dass sie am liebsten den ganzen Garten umgraben würde. 

Die Geschichte für Kinder ab 3 Jahren ist wunderschön illustriert und im Erzählstil, welcher ermöglicht, Kindern das Thema Müll spielerisch näher zu bringen. Ihre Neugierde wird geweckt, sie wollen helfen und auch etwas tun. Handschuhe anziehen und Müll sammeln. Im Haushalt helfen und auch Müll weg bringen. Ganz groß angesagt sind natürlich der Altglascontainer, denn das scheppert so schön, wenn das Glas hinein fällt. Von klein auf ein Bewusstsein für unsere Umwelt zu entwickeln ist wichtig und das ist den beiden hier wunderbar gelungen. Im Vorwort ist es von ihnen wunderbar beschrieben: Sie sind Mütter von kleinen Kindern und würden gerne alles klimatechnisch richtig machen. Aber nicht immer gibt es die Möglichkeit, alles was wir tun zu 100 % nachhaltig, biologisch und ökologisch korrekt umzusetzen. Aber sie versuchen mit ihren Familien einen Weg zu finden, den Klimaschutz im Alltag einzubinden und möchten anregen, es ihnen gleich zu tun. Genau darauf kommt es an. Auch kleine Schritte werden im Laufe der Zeit zu großen. Und beim Buchdruck haben sie auch darauf geachtet. Es wird klimaneutral gedruckt und versendet. 10 % des Gewinns spenden sie an „Plant for the Planet“ um aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Auch setzten die beiden Würzburgerinnen auf Lokalität, denn Druck und Bindung erfolgten ebenfalls in Würzburg. Wenn das nicht unterstützenswert ist?! Ich unterstütze gerne, denn dieses Projekt und das Buch finde ich wirklich fabelhaft und kann es euch von Herzen empfehlen. Noch mehr könnt ihr auf der Homepage www.fritziundlulu.de nachlesen. Welche kleinen oder großen Dinge habt ihr im Alltag schon umgesetzt, die zum Thema Müll für euch etwas gebracht haben?

Sophie Anker (Erzieherin)

„Ich bin gerade erst dazu gekommen Euer Buch zu lesen und muss sagen ich bin wirklich begeistert. Es ist wirklich für die Kleinsten nachvollziehbar und dank den super schönen Illustrationen auch dazu geeignet mal durchzublättern, wenn man den Text evtl.sprachlich nicht verstehen kann. Ich freue mich jetzt schon darauf mit den Kindern mehr Umweltbewusstsein zu erarbeiten. Da wird Euer Buch eine große Hilfe sein. Ich bin gespannt, was meine Kollegen sagen. Sehr schöne Arbeit, wirklich!“

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